Mitteleuropäisch-alpin ist das Klima im zentralen Slowenien, wobei die julischen Alpen besonders reich an Niederschlägen, also an Regen und Schnee sind. Das kontinentale Klima mit heißen Sommern und strengen Wintern beeinflusst den Osten des Landes, während Karst und Küstenland vom mediterranen Einfluss mit trockenen Sommern und milden Wintern beherrscht werden.
In allen vier Jahreszeiten hat Slowenien dem Tourist etwas zu bieten: Der Winter gehört den Skifahrern, im Frühling und Herbst lässt es sich gut wandern (in den Bergen vor allem in den Monaten Mai und September) und im Sommer, der meist von Anfang Juni bis Ende Oktober dauert, laden die Seen und der schmale Küstenstreifen zum Baden ein.
Seit dem 1. Januar 2008 ist Slowenien auch in der Euro-Zone. Der Euro hat seit dem den Tolar (SIT) abgelöst.
Den günstigsten Kurs beim Geldwechsel erzielt man im Land, bei privaten Wechselstuben (menjalnica) günstiger als bei Banken (Banka).
Mit der Maestro-Karte kann man in Städten und in Fremdenverkehrszentren an Geldautomaten Bargeld abheben. Kreditkarten werden in Hotels, Restaurants, bei Autovermietern und meist auch in kleineren Geschäften akzeptiert. Reiseschecks nehmen nur Banken und Wechselstuben an.