| Hauptstadt | Monte-Carlo |
| Fläche | 1 km² |
| Einwohnerzahl | 32.409 |
| Währung | EUR (Euro) |
| Zeitzone | MEZ |
| Amtssprache | Französisch |
| Religion | römisch-katholisch |
| Staatsform | Konstitutionelle Monarchie |
| Telefonvorwahl | +377 |
Beim Betreten eines Lokals ist es höflich, ein allgemeines „Bonjour, messieurs/dames“ zu sagen. Die Anrede „Monsieur“ und „Madame“ sollte stets verwendet werden. Ebenso ist es ratsam, einen Ober mit „Monsieur“ und Kellnerinnen mit „Madame“ oder „Mademoiselle“ anzusprechen. „Garcon“ (Junge) für Ober ist inakzeptabel und wird häufig durch Nichtbeachten quittiert. Die Rechnung lautet immer auf den Gesamtbetrag und wird niemals von den Essensteilnehmern getrennt beglichen.
Im Restaurant ist die Bedienung in der Regel im Preis inbegriffen (service compris). Dennoch sollte man je nach Zufriedenheit zwischen 5 und 10 % Trinkgeld (pourboire) geben. Es gilt als unhöflich, sich Minimalbeträge herausgeben zu lassen. Man sollte auch bedenken, dass Friseure, Taxifahrer, Fremdenführer und Zimmermädchen Trinkgeld nicht nur zu schätzen wissen, sondern auch teilweise darauf angewiesen sind.
Da es sich um einen Stadtstaat handelt, gibt es keine Hauptstadt.
In Monaco herrscht ausgesprochen angenehmes Mittelmeerklima, mit milden Wintern und warmen, nie zu heißen Sommern, 796 mm Niederschlag und einer Sonnenscheindauer von 2.583 Stunden pro Jahr. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen im Januar/ Februar um 10 °C, im Juli/August um 23 °C.
Die Côte d’Azur ist ganzjährig zu bereisen. Jede Jahreszeit bietet etwas Besonderes.
Die schönsten Reisezeiten sind für viele Urlauber der Frühling und der Herbst. Die Temperaturen sind noch angenehm, das Klima sehr mild. Die regenreichsten Monate sind Februar und März mit kurzen, heftigen Regenschauern.
Die heißesten Monate sind Juni, Juli und August. Baden kann man bis weit in den Oktober hinein.
Die Winter an der Côte d’Azur sind ausgesprochen mild, und viele Nord- und Mitteleuropäer kommen zum Überwintern an die Küste. Die Durchschnittstemperatur beträgt im Januar noch 8 ° C.
Seit dem 1. Januar 2002 ist der Euro das offizielle Zahlungsmittel. Mit der EC-Karte bekommt man an Bankautomaten jederzeit Bargeld. Kreditkarten werden von den meisten, jedoch nicht von allen Tankstellen, Hotels und Restaurants akzeptiert. Bei den immer seltener werdenden Reiseschecks beträgt die Tauschgebühr zumeist ein Prozent.