| Hauptstadt | Athen |
| Fläche | 131.940 km² |
| Einwohnerzahl | 10.668.354 |
| Währung | EUR (Euro) |
| Zeitzone | UTC+2 |
| Amtssprache | Griechisch |
| Religion | griechisch-orthodox |
Gute Manieren und Höflichkeit sind in Griechenland sehr wichtig. Die Griechen schätzen jeden Versuch, ihre schwierige Sprache zu sprechen, so dass man wenigstens die einfachen Höflichkeitsformeln lernen sollte.
Leichte Bekleidung in Touristengebieten werden zwar toleriert, jedoch nicht akzeptiert. Kirchen und Klöster sollten nur in korrekter Kleidung besichtigt werden. Es kann passieren, dass man mit kurzen Hosen nicht hineingelassen wird. Auch Schwimmen oder Sonnenbaden in Sichtweite von Klöstern sollte man vermeiden.
In den Restaurants und Cafés ist das Bedienungsgeld in der Rechnung enthalten. Es ist üblich, das kleine Wechselgeld liegen zu lassen. War man mit der Bedienung zufrieden, empfiehlt es sich, die Rechnung nach oben aufzurunden (bis zu 10 %). In Hotels empfiehlt es sich, Portier und Zimmermädchen mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu danken. In Taxis ist es üblich, das Wechselgeld als Trinkgeld zu geben.
Im allgemeinen wird man fast überall einen Einheimischen finden, mit dem man sich in einer europäischen Verkehrssprache verständlich machen kann. Deutschkenntnisse sind durch heimgekehrte Gastarbeiter relativ häufig.
Wie auf dem griechischen Festland gibt es auch auf den Inseln nur drei Jahreszeiten:
einen kurzen Frühling (März bis Mitte Mai), einen langen, heißen und sehr trockenen Sommer (Mitte Mai bis Oktober) und eine kühle, winterliche Regenzeit, die von November bis März dauert.
Die griechischen Inseln sind besonders sonnig und heiß. In manchen Gegenden scheint die Sonne an 300 Tagen des Jahres. Die Temperaturen und die Trockenheit nehmen von Norden nach Süden zu. Im Winter muss man mit langanhaltenden Regenfällen rechnen.
Tipp:
Eine besonders gute Reisezeit ist die Osterwoche mit ihren Festlichkeiten. Ostern ist der höchste griechische Feiertag, fällt allerdings selten mit dem westeuropäischen Osterfest zusammen (orthodoxer Kalender).
Seit dem 1. Januar 2002 ist der Euro das offizielle Zahlungsmittel. Geldautomaten sind überall, auch in kleinen Städten auf dem Land verfügbar. An ihnen kann man mit der EC-Karte (Geheimzahl) und mit den gängigen Kreditkarten Geld ab-heben.
Travellerschecks werden von allen Banken akzeptiert.
Die international gängigen Kreditkarten (Visa, Diners Club, Amercian Express und Eurocard) werden von Banken, größeren Hotels, Geschäften, Restaurants der gehobenen Kategorie und Mietwagenfirmen akzeptiert.