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Zwischen 1770 und 1776 wurde das Schlösschen von Kurfürst Friedrich August III. in dem heute erhaltenen chinoisen Stil umgebaut und diente Friedrich August als Sommer- und Jagdaufenthalt. In den folgenden Jahren wurden weiterhin der Venusbrunnen, und das Garnhaus sowie das Wohnhaus für den Grafen Marcolini gebaut.
Heute ist - nach dem aufwändigen Umbau bis 2007 - im Schlösschen ein Museum zur sächsischen Hofkultur im späten 18. Jahrhundert untergebracht.
Zu Fuß ist das Fasanenschlösschen vom Schloss Moritzburg in ungefähr 30 Minuten zu erreichen.