Typisch für Kampala sind die vollen Straßen, der Lärm und die vielen kleinen Stände.
In Kampala gibt es vielerlei Transportmöglichkeiten.
Die günstigste sind die Matatus, Kleinbusse, die überall in Kampala herumfahren. Meistens ausgehend von den beiden Taxi-Parks im Zentrum der Stadt. Um von einem Ort zum anderen zu kommen ist es oft nötig erst zum Taxi-Park zu fahren und von dort aus umzusteigen, was oft viel Zeit kosten kann.
Die Motorradtaxis sind praktisch überall unterwegs und in den vollen Straßen Kampalas fast immer die schnellste Möglichkeit von einem Punkt zum nächsten zu kommen. Zwar sind sie teurer als die Matatus, dafür spart man sich oft die großen Umwege zu den Taxi-Parks. Speziell als Weißer braucht man oft einiges an Verhandlungsgeschick um die normalen Preise zu bekommen.
Kampala ist im Vergleich zu anderen afrikanischen Großstädten sehr sicher. Lediglich auf vollen Plätzen (zB Owino Market) muss man auf Taschendiebe acht geben. Wenn man Nachts weg geht, ist es sicherer sich schon tagsüber die Handynummer eines Motorradtaxifahrers zu holen der einen abholt, da es teilweise zu Überfällen kommen könnte.